Die AWO hatte sich ein großes Ziel gesetzt: Wieder Leben in die “Grüne Mitte” bringen!
Der Sechsgeschosser an der Ecke Sonneberger Straße/ Knochstraße hat bisher als Industriebrache das Stadtbild Saalfelds geprägt. Im November 2007 kauft der AWO-Kreisverband Saalfeld-Rudolstadt die drei Hektar große Brache.
Auf dem Gelände des ehemaligen Verpackungsmittelwerkes entstanden 25 barrierefreie Wohnungen, die im Frühjahr 2011 bezogen wurden. Davon haben 7 Wohnungen ca. 45 m² und 16 Wohnungen ca. 60 m².
Knochstraße 2
07318 Saalfeld
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Fa. Beck Immobilien GmbH
Bahnhofstr. 4
07318 Saalfeld
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Telefax: +49 (0) 3671 576316
E-Mail: info@gm-beck.de
1926 wird der Grundstein für dieses „Hochhaus“ gelegt. Es gehört nach seiner Fertigstellung 1928 zum Firmensitz der im gleichen Jahr neu gegründeten „Schlutius Kartonagen AG“.
Beinahe hätte der Hochbau einen Zwilling bekommen. Die Pläne dafür liegen ab 1938 vor. Der „Polenfeldzug“, den das vom Nationalsozialismus regierte Deutsche Reich am 1. September 1939 beginnt und der zum Zweiten Weltkrieg wird, verhindern deren Umsetzung. Die Zahl der Beschäftigten sinkt während des Krieges. Zwangsarbeiter werden angefordert. 1940 wird das Unternehmen zum „Rüstungsbetrieb“ erklärt.
Das Hochhaus übersteht die schweren Bombenangriffe der Alliierten im April 1945. Es nimmt auch keinen Schaden, als am 16. Mai 1945 ein Großfeuer nach Brandstiftung weite Teile der Fabrik schwer beschädigt. Das Gemäuer erlebt, wie im Juli 1945 die Rote Armee das Werk beschlagnahmt, fast alle Anlagen demontiert und in die Sowjetunion gebracht werden. Im Fünfgeschosser erwacht nach 1946 neuerlich das Leben, als die „Arbeitsgemeinschaft Ernst Thälmann“ den Betrieb aufnimmt, aus der 1948 der VEB Verpackungsmittelwerk „Ernst Thälmann“ wird. Das Hochhaus ist stummer Zeuge, als 1990 die Treuhand aus dem VEB eine GmbH macht, die zwei Jahre später in den Besitz der österreichischen Alfred Wall AG wechselt.
Zum Jahreswechsel 1994/1995 endet die Industriegeschichte an diesem Ort. Auch im Hochbau erlöschen alle Lichter. Zehn Jahre gehen ins Land, Wind und Wetter setzen dem Bau zu. 2005 kauft die Stadt die drei Hektar große Brache. „Genial zentral“ soll das Quartier belebt werden. Saalfeld soll eine „Grüne Mitte“ bekommen. Dafür – so scheint es – muss nun 2007 auch das Hochhaus weichen. Doch seine Rettung folgt: Im November 2007 gibt der Stadtrat grünes Licht und verkauft ihn dem AWO-Kreisverband Saalfeld-Rudolstadt.
80 Jahre nach dem Baubeginn erlebt das „Hochhaus“ seine Wiedergeburt. An dem Tag ist erster Spatenstich für das Vorhaben der Arbeiterwohlfahrt altersgerechtes Wohnen in seinen Wänden zu schaffen.
1926 wird der Grundstein für dieses „Hochhaus“ gelegt. Es gehört nach seiner Fertigstellung 1928 zum Firmensitz der im gleichen Jahr neu gegründeten „Schlutius Kartonagen AG“.
Beinahe hätte der Hochbau einen Zwilling bekommen. Die Pläne dafür liegen ab 1938 vor. Der „Polenfeldzug“, den das vom Nationalsozialismus regierte Deutsche Reich am 1. September 1939 beginnt und der zum Zweiten Weltkrieg wird, verhindern deren Umsetzung. Die Zahl der Beschäftigten sinkt während des Krieges. Zwangsarbeiter werden angefordert. 1940 wird das Unternehmen zum „Rüstungsbetrieb“ erklärt.
Das Hochhaus übersteht die schweren Bombenangriffe der Alliierten im April 1945. Es nimmt auch keinen Schaden, als am 16. Mai 1945 ein Großfeuer nach Brandstiftung weite Teile der Fabrik schwer beschädigt. Das Gemäuer erlebt, wie im Juli 1945 die Rote Armee das Werk beschlagnahmt, fast alle Anlagen demontiert und in die Sowjetunion gebracht werden. Im Fünfgeschosser erwacht nach 1946 neuerlich das Leben, als die „Arbeitsgemeinschaft Ernst Thälmann“ den Betrieb aufnimmt, aus der 1948 der VEB Verpackungsmittelwerk „Ernst Thälmann“ wird. Das Hochhaus ist stummer Zeuge, als 1990 die Treuhand aus dem VEB eine GmbH macht, die zwei Jahre später in den Besitz der österreichischen Alfred Wall AG wechselt.
Zum Jahreswechsel 1994/1995 endet die Industriegeschichte an diesem Ort. Auch im Hochbau erlöschen alle Lichter. Zehn Jahre gehen ins Land, Wind und Wetter setzen dem Bau zu. 2005 kauft die Stadt die drei Hektar große Brache. „Genial zentral“ soll das Quartier belebt werden. Saalfeld soll eine „Grüne Mitte“ bekommen. Dafür – so scheint es – muss nun 2007 auch das Hochhaus weichen. Doch seine Rettung folgt: Im November 2007 gibt der Stadtrat grünes Licht und verkauft ihn dem AWO-Kreisverband Saalfeld-Rudolstadt.
80 Jahre nach dem Baubeginn erlebt das „Hochhaus“ seine Wiedergeburt. An dem Tag ist erster Spatenstich für das Vorhaben der Arbeiterwohlfahrt altersgerechtes Wohnen in seinen Wänden zu schaffen.
Das Wohnquartier in der Saalfelder „Wüste Köditz“ wurde im Oktober 2018 fertig gestellt. Damit hatte sich der AWO Kreisverband Saalfeld-Rudolstadt e.V. erneut an ein Projekt gewagt, das keiner so recht anpacken wollte. Jahrelang standen die Gebäude der ehemaligen Bauberufsschule in Saalfeld leer und das war nicht zu übersehen.
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„Viel zu schade, um dem Verfall preisgegeben zu werden“, befanden die Verantwortlichen und erwarben den Gebäudekomplex nebst Gelände Ende 2014. Es war keine leichte Aufgabe, aus diesem Altbau ein attraktives Wohnquartier zu machen. Obgleich die Lage genau das bietet, was der naturliebende Stadtbewohner sucht: unweit des Saaleufers gelegen, alter Laubbaumbestand, keine zehn Minuten Fußweg zur Stadtmitte. Aber damit es überhaupt losgehen konnte, musste zunächst einmal die Brücke über den Köditzgraben statisch saniert und für LKWs befahrbar gemacht werden. Von Herbst 2015 bis zum Sommer 2018 wurde fortan emsig beräumt, gebaut, eingerichtet. In einem Altbau stößt man immer auf unerwartete Hindernisse, aber auch auf Erhaltenswertes.
So wurde beispielsweise die bunte Mosaiksäule, die einst im ehemaligen Eingangsbereich von den sozialistischen Werten in der DDR kündete und noch immer ein Blickfang ist, restauriert. Sie ziert nun weiterhin das Treppenhaus. Im Obergeschoss war der Saalfelder Künstler Kristian Körting am Werk und gestaltete gleichfalls eine Säule – sozusagen eine imaginäre Fortsetzung des Vergangenen in unsere gegenwärtige Zeit. Eine schwierige Aufgabe, die mit bravour vollendet wurde. Bei den insgesamt 35 Zwei-, Drei- und Vierraum-Wohnungen zwischen 40 und 93 qm ist Individualität die Regel, unterschiedliche Grundrisse erlauben variable Lösungen. Zu jeder Wohnung gehört ein Keller. Fast alle Wohnungen sind mit Fahrstuhl erreichbar.
Ebenso verfügen alle über einen Balkon, der durch eine grandiose Aussicht in Richtung Saaleufer mit Blick auf hohe, alte Laubbäume punktet. Überhaupt fühlt man sich hier wie auf dem Land – die Geschäftigkeit der Innenstadt scheint weit weg. Und doch ist es nur ein kleiner Spaziergang bis zum Marktplatz. Parkplätze für die Mieter befinden sich auf dem Außengelände, auch an Besucherparkplätze wurde gedacht. Nichts erinnert mehr an die brach liegende Landschaft, die sich noch vor zwei Jahren hier ausbreitete. In einem Flachbau gegenüber dem Wohngebäude sind Fahrradboxen – teilweise mit separater Ladestation für E-Bikes – untergebracht. Der ehemalige Sportplatz wird in Parzellen aufgeteilt, die interessierten Mietern als kleine Gärten zur Verfügung gestellt werden. Ein Wäscheplatz und ein wunderschöner Spielplatz komplettieren die Wohnanlage.
Damit hat sich die alte Bauberufsschule wie Phönix aus der Asche erhoben. Es ist ein Angebot entstanden für Menschen, die auf die Vorteile des Stadtlebens nicht verzichten wollen, aber dennoch naturnah leben möchten. Hier hat der AWO Kreisverband Saalfeld Rudolstadt e.V. erneut einen Beitrag geleistet, um die Stadt Saalfeld attraktiver für seine Bewohner zu machen.
„Viel zu schade, um dem Verfall preisgegeben zu werden“, befanden die Verantwortlichen und erwarben den Gebäudekomplex nebst Gelände Ende 2014. Es war keine leichte Aufgabe, aus diesem Altbau ein attraktives Wohnquartier zu machen. Obgleich die Lage genau das bietet, was der naturliebende Stadtbewohner sucht: unweit des Saaleufers gelegen, alter Laubbaumbestand, keine zehn Minuten Fußweg zur Stadtmitte. Aber damit es überhaupt losgehen konnte, musste zunächst einmal die Brücke über den Köditzgraben statisch saniert und für LKWs befahrbar gemacht werden. Von Herbst 2015 bis zum Sommer 2018 wurde fortan emsig beräumt, gebaut, eingerichtet. In einem Altbau stößt man immer auf unerwartete Hindernisse, aber auch auf Erhaltenswertes.
So wurde beispielsweise die bunte Mosaiksäule, die einst im ehemaligen Eingangsbereich von den sozialistischen Werten in der DDR kündete und noch immer ein Blickfang ist, restauriert. Sie ziert nun weiterhin das Treppenhaus. Im Obergeschoss war der Saalfelder Künstler Kristian Körting am Werk und gestaltete gleichfalls eine Säule – sozusagen eine imaginäre Fortsetzung des Vergangenen in unsere gegenwärtige Zeit. Eine schwierige Aufgabe, die mit bravour vollendet wurde. Bei den insgesamt 35 Zwei-, Drei- und Vierraum-Wohnungen zwischen 40 und 93 qm ist Individualität die Regel, unterschiedliche Grundrisse erlauben variable Lösungen. Zu jeder Wohnung gehört ein Keller. Fast alle Wohnungen sind mit Fahrstuhl erreichbar.
Ebenso verfügen alle über einen Balkon, der durch eine grandiose Aussicht in Richtung Saaleufer mit Blick auf hohe, alte Laubbäume punktet. Überhaupt fühlt man sich hier wie auf dem Land – die Geschäftigkeit der Innenstadt scheint weit weg. Und doch ist es nur ein kleiner Spaziergang bis zum Marktplatz. Parkplätze für die Mieter befinden sich auf dem Außengelände, auch an Besucherparkplätze wurde gedacht. Nichts erinnert mehr an die brach liegende Landschaft, die sich noch vor zwei Jahren hier ausbreitete. In einem Flachbau gegenüber dem Wohngebäude sind Fahrradboxen – teilweise mit separater Ladestation für E-Bikes – untergebracht. Der ehemalige Sportplatz wird in Parzellen aufgeteilt, die interessierten Mietern als kleine Gärten zur Verfügung gestellt werden. Ein Wäscheplatz und ein wunderschöner Spielplatz komplettieren die Wohnanlage.
Damit hat sich die alte Bauberufsschule wie Phönix aus der Asche erhoben. Es ist ein Angebot entstanden für Menschen, die auf die Vorteile des Stadtlebens nicht verzichten wollen, aber dennoch naturnah leben möchten. Hier hat der AWO Kreisverband Saalfeld Rudolstadt e.V. erneut einen Beitrag geleistet, um die Stadt Saalfeld attraktiver für seine Bewohner zu machen.
Das Objekt “Sozialer Wohnungsbau mit Tagespflege” in Kaulsdorf wurde bereits im März 2019 im Thüringer Landesverwaltungsamt angemeldet und im darauffolgenden Juni folgte der entsprechende ISSP-Antrag (Innenstadtstabilisierungsprogramm) Die Baugenehmigung wurde im November 2019 erteilt und der Bewilligungsbescheid, auf den die AWO lange warten musste, lag dann im Mai 2020 auch vor.
Die für den August geplante offizielle Übergabe des Fördermittelbescheides durch die Staatssekretärin Susanna Karawanskij konnte damals nicht erfolgen. Corona bedingt musste auch der erste Spatenstich durch Ministerpräsident Bodo Ramelow abgesagt werden. Der Besuch des Ministerpräsidenten fand dann doch etwas verspätet im September 2021 statt.
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Im Juli 2022 informierte sich Susanna Krawanskij, inzwischen Ministerin für Infrastruktur und Landwirtschaft, während ihrer Sommertour über den Baufortschritt und zeigte sich begeistert, dass ein solches Projekt in mitten dieser turbulenten Zeit im Rahmen des Budgetplanes sowie dem gesetzten Zeitfenster umgesetzt werden konnte.
Mittlerweile wurden sowohl die Tagespflege im Erdgeschoss als auch der Wohnkomplex ihrer Nutzung übergeben. Die Tagespflegeeinrichtung betreut seit 15.05.2023 Gäste und seit Juni sind auch die ersten Bewohner in die Wohnungen in den oberen Geschossen eingezogen.
Die Tagespflege im Erdgeschoss bietet 16 Plätze. Für zukünftige Klienten stehen ein großer Aufenthaltsraum (102 m²), ein Beschäftigungsraum (78 m²) und mehrere Ruheräume (97 m²) zur Verfügung. Eine geräumige Terrasse (95 m²) komplettiert die Räumlichkeiten.
31 Wohneinheiten sind geplant:
Der Ministerpräsident lobte die Hartnäckigkeit der Bürgermeisterin und das Engagement des AWO Kreisverbandes Saalfeld-Rudolstadt auf dem Gebiet des sozialen Wohnungsbaus. Es braucht einfach diese Akteure, um den ländlichen Raum wieder ein Stück nach vorne zu bringen. Viele Seniorinnen und Senioren haben sich diese Veranstaltung nicht entgehen lassen und waren vor Ort, um sich ihr „vielleicht“ neues Domizil anzusehen. Aktuell sind alle Etagen fertig aufgemauert.
Ein weiterer Höhepunkt war der Besuch von Susanna Karawanskij, die seit September 2021 das Amt der Ministerin für Infrastruktur und Landwirtschaft in Thüringen inne hat. Die Ministerin besuchte das Kaulsdorfer Baufeld im Juli 2022 während ihrer Sommertour und würdigte insbesondere, dass dieses für die Region wichtige Projekt in mitten einer turbulenten Zeit im Rahmen des Budgetplanes sowie dem gesetzten Zeitfenster umgesetzt werden konnte.
Die Tagespflege im Erdgeschoss bietet 16 Plätze. Für zukünftige Klienten stehen ein großer Aufenthaltsraum (102 m²), ein Beschäftigungsraum (78 m²) und mehrere Ruheräume (97 m²) zur Verfügung. Eine geräumige Terrasse (95 m²) komplettiert die Räumlichkeiten.
31 Wohneinheiten sind geplant:
Der Ministerpräsident lobte die Hartnäckigkeit der Bürgermeisterin und das Engagement des AWO Kreisverbandes Saalfeld-Rudolstadt auf dem Gebiet des sozialen Wohnungsbaus. Es braucht einfach diese Akteure, um den ländlichen Raum wieder ein Stück nach vorne zu bringen. Viele Seniorinnen und Senioren haben sich diese Veranstaltung nicht entgehen lassen und waren vor Ort, um sich ihr „vielleicht“ neues Domizil anzusehen. Aktuell sind alle Etagen fertig aufgemauert.
Ein weiterer Höhepunkt war der Besuch von Susanna Karawanskij, die seit September 2021 das Amt der Ministerin für Infrastruktur und Landwirtschaft in Thüringen inne hat. Die Ministerin besuchte das Kaulsdorfer Baufeld im Juli 2022 während ihrer Sommertour und würdigte insbesondere, dass dieses für die Region wichtige Projekt in mitten einer turbulenten Zeit im Rahmen des Budgetplanes sowie dem gesetzten Zeitfenster umgesetzt werden konnte.
Auch im Rainweg 83 bis 89 wurde ein Projekt des sozialen Wohnungsbaus verwirklicht. Die Grundrisse der Wohnungen wurden nur geringfügig geändert, so dass auch günstige 4-Raumwohnungen mit ca. 67 m² entstanden sind. Nach den Abrissarbeiten wurden alle zur Erneuerung anstehenden Fenster getauscht und die bereits neu eingebauten Fenster konnten glücklicherweise weiterverwendet werden. Danach erfolgte die Sanierung des Daches und es begannen die Arbeiten für die Installation von Heizung+Sanitär, Elektrik und Trockenbau sowie das Anbringen der Außendämmung mit neuem Farbanstrich. Die Außenanlagen wurden neu gestaltet, Grünanlagen und Parkplätze geschaffen. Die ersten Wohnungen wurden im Juni 2023 bezogen.
Die Vermietung erfolgt über: HVI Immobilien GmbH, Tel.: 03671-53722.
Rainweg 83-89
07318 Saalfeld
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Telefax: +49 (0) 3671 576316
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Ein Neubau mit 18 barrierefreien Sozialwohnungen für Singles und Paare sowie einer Begegnungsstätte und Räumen für den Häuslichen Pflegedienst entsteht in Oberweißbach. Dank der guten Wetterlage konnte schon Ende Januar 2024 mit den ersten Arbeiten begonnen werden.
Beräumung und Vorbereitung des Baugrundes sind seitdem gut voran gegangen, so dass als nächstes die Schachtarbeiten für Fundamente und Grundleitungen erfolgen können. Der Rohbau soll im Herbst dieses Jahres abgeschlossen sein.
Die gesamte Bauzeit ist mit 2 Jahren geplant.
Die Wohnungen werden der Sozialbindung unterliegen und der Bau wird gefördert durch den Bund, den Freistaat Thüringen sowie die Deutsche Fernsehlotterie.
Die künftigen Mieter können sich freuen über Terrasse bzw. Balkon, Fußbodenheizung, bodengleiche Duschen sowie einen Aufzug im Haus.
Leben in Gemeinschaft, mit Selbstbestimmung und viel Natur. Die Senioren-WG Unterwellenborn bietet moderne Appartements, helle Räume, Betreuung nach Wunsch und ein Zuhause mitten im Ort.
Beratungs- und Besichtigungstermine nach Vereinbarung: