Im Kindergarten „Regenbogen“ begleiten wir Kinder im Krippen- und Kindergartenalter. Wir arbeiten nach dem Situationsansatz und greifen auf, was Kinder im Alltag beschäftigt.
Inklusion ist fest verankert. Seit 2008 gibt es Integrationsplätze mit heilpädagogischer Begleitung.
Natur und Bewegung spielen bei uns eine große Rolle. Waldtage, Outdoortage und Waldwochen gehören dazu. Vorschulkinder treffen sich im Entdeckerclub. Kinderkonferenzen und Umfragen geben den Kindern eine Stimme.
Für Bewegung gibt es einen Turnraum. Für Projekte und Feste steht ein Mehrzweckraum bereit. Im Haus befinden sich auch Praxisräume für Ergo und Logopädie.
Das Außengelände bietet viele Spiel und Rückzugsmöglichkeiten. Im Krippenbereich gibt es eigene Schlafräume.
Der Tagesablauf startet mit Ankommen und freiem Spiel. Danach folgen Frühstück, Morgenkreis sowie Angebote drinnen und draußen. Mittags essen die Kinder und gehen in eine Ruhezeit. Nachmittags gibt es Vesper und Freispiel.
Ihr Kind steht bei uns im Mittelpunkt. Grundlage unserer Arbeit ist der Situationsansatz. Wir greifen Themen aus dem Alltag der Kinder auf und entwickeln daraus Bildungsangebote, die zu ihnen passen.
Durch Beobachtung erkennen wir Stärken und Entwicklungsbedarfe. Das fließt in Projekte, Raumgestaltung und Tagesplanung ein.
Inklusion ist selbstverständlich. Der Kindergarten ist seit 2008 integrativ. Es gibt 20 Plätze für Kinder mit heilpädagogischem Förderbedarf. Heilpädagogische Fachkräfte begleiten die Kinder im Alltag. Sie fördern in Einzel und Gruppenangeboten. Im Haus arbeiten wir eng mit Logopädie und Ergotherapie zusammen.
Partizipation hat bei uns Gewicht. Kinder entscheiden in klaren Strukturen mit, was sie spielen und welche Angebote sie nutzen. Kinderkonferenzen und Umfragen unterstützen das. So wachsen Selbstbewusstsein, Selbstständigkeit und Verantwortungsgefühl.
Heilpädagogik plus Ergo und Logopädie im Haus
Waldtage, Outdoortage und Waldwochen
Großes Außengelände plus Turnraum
Kinderkonferenz und Umfragen im Alltag
Hier finden Sie den kompakten Überblick zum Alltag im Kindergarten „Regenbogen“:
24 pädagogische Fachkräfte mit unterschiedlichen Qualifikationen (Erzieherinnen, Heilpädagoginnen, Heilerziehungspflegerinnen, Sozialpädagoginnen) arbeiten in drei Bereichen. Dazu kommen Mitarbeitende im hauswirtschaftlichen und technischen Bereich sowie FSJ und Praktika. Leitung und Teamleitungen begleiten den Alltag.
Der Kindergarten ist seit 2008 integrativ und bietet 20 Plätze für Kinder mit heilpädagogischem Förderbedarf.
Heilpädagogische Fachkräfte begleiten im Alltag. Es gibt Einzel und Gruppenförderung. Logopädie und Ergotherapie sind im Haus.
Die Zusammenarbeit mit den Eltern ist eng.
Ganztags-Essenversorgung:
Der Förderverein des Integrativen AWO Kindergartens Regenbogen unterstützt Projekte und Anschaffungen, die unmittelbar den Kindern zugutekommen, z. B. zusätzliche Spielmaterialien, Ausflüge oder Feste. Durch liebevoll gestaltete Feste und Feiern, Mitgliedsbeiträge und Spenden werden die Rahmenbedingungen im Kindergarten verbessert.
PKW: Gut erreichbar. Parkplätze direkt vor Ort.
ÖPNV / Bahn: Bushaltestelle in der Nähe, Haltestelle WERKÖ.
Barrierefreiheit: Flache Wege und Fahrstühle.
Hier finden Sie die wichtigsten Antworten rund um Alltag, Schlafen, Essen, Gruppenform, Schulstart und Eingewöhnung.
Gerne laden wir Sie zu einem persönlichen Kennenlernen in unsere Einrichtung ein. Vereinbaren Sie einfach einen Termin mit unserem Team.
Ja. Täglich planen wir Zeit an der frischen Luft ein – auf unserem großen Außengelände, bei Spaziergängen im Ort oder im Stadtwald.
Zusätzlich finden regelmäßig Waldtage, Outdoortage und ganze Waldwochen statt, in denen die Kinder Natur intensiv erleben und sich viel bewegen können.
Wir bieten vor dem ersten Kindergartentag schon regelmäßig einen Babytreff an. Hierbei kann man schon andere Kinder und auch Pädagog/innen kennenlernen.
Die Eingewöhnung in den Gruppenalltag gestalten wir abhängig vom Kind. Die ersten Besuche finden gemeinsam mit einem Familienmitglied statt.
Die Eingewöhnung orientiert sich am Tempo Ihres Kindes und dauert in der Regel etwa zwei Wochen. Eine Bezugserzieherin baut behutsam Kontakt auf, übernimmt Schritt für Schritt Pflege‑ und Spielsituationen und spricht Trennungszeiten eng mit Ihnen ab.
Wenden Sie sich zuerst an die pädagogische Fachkraft Ihrer Gruppe. Gemeinsam suchen wir nach einer Lösung.
Wenn das Anliegen so nicht geklärt werden kann, steht Ihnen die Einrichtungsleitung jederzeit für ein Gespräch zur Verfügung. Bei Bedarf wird auch der Elternbeirat einbezogen.
Für Kinder mit heilpädagogischem Förderbedarf stehen Integrationsplätze zur Verfügung. Heilpädagogische Fachkräfte begleiten die Kinder im Alltag, führen Einzel‑ und Gruppenangebote durch und arbeiten eng mit Logopädie, Ergotherapie und den Eltern zusammen.
Wenn Ihr Kind den Kindergarten nicht besucht, melden Sie es bitte bis 7:30 Uhr ab. So können wir den Tag besser planen und die Essensbestellung anpassen.
Wichtige Informationen und Termine erhalten Sie über unsere Kita‑App sowie über Aushänge in den Garderoben und im Eingangsbereich. Zusätzlich finden regelmäßig Entwicklungsgespräche, Elternabende und Elternbeiratssitzungen statt.
Nach dem Mittagessen beginnt eine Ruhezeit, in der die Kinder schlafen oder sich ruhig beschäftigen können. Rituale wie Geschichten oder Musik helfen beim Entspannen. Kinder können ihr Kuscheltier oder Kissen von zu Hause mitbringen.
Zwischen 8:00 und 9:00 Uhr frühstücken die Kinder gleitend in ihrer Gruppe. Sie entscheiden selbst, wann sie sich an den Tisch setzen.
Die Kinder holen ihr Geschirr, schmieren ihr Brot, helfen beim Abräumen und werden dabei von den pädagogischen Fachkräften begleitet.
Im Kindergartenbereich putzen die Kinder nach dem Frühstück die Zähne
Die Platzvergabe läuft über die Gemeinde. So kommen Sie schnell und ohne Umwege zum Kindergarten-Platz.
Ansprechpartnerin: Josephin Ehrhardt
Sie erhalten Nachricht von Gemeinde/Kindergarten. Alle weiteren Unterlagen stimmen wir gemeinsam ab.
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Beratungs- und Besichtigungstermine nach Vereinbarung: