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Im AWO Kindergarten „Regenbogen“ wird experimentiert

Die gelbe Gruppe von Ramona und Sarah befassten sich mit dem Experiment „Vom Korn bis zum Brot“. Die Kinder wollten wissen: “Woraus wird Brot gemacht?“ Also schnappten sich die Kinder zusammen mit ihren Erziehern verschiedene Bücher und Zeitschriften um nach Antworten zu suchen.

Die gelbe Gruppe von Ramona und Sarah befassten sich mit dem Experiment „Vom Korn bis zum Brot“. Die Kinder wollten wissen: “Woraus wird Brot gemacht?“ Also schnappten sich die Kinder zusammen mit ihren Erziehern verschiedene Bücher und Zeitschriften um nach Antworten zu suchen. Dass Brot aus Mehl gebacken wird, wussten einige Kinder schon. „Und wo kommt das Mehl her?“, wollten die Kinder nun wissen. Die Erzieher der Gruppe brachten Weizen mit, um die Entstehung vom Korn zum Brot zu erklären. „Das müssen wir unbedingt selbst ausprobieren“, entschieden die Kinder und begannen, mit Wasser, Salz und Hefe einen Teig zu kneten und daraus ein Brot zu formen. Jetzt hieß es: Geduld! Schließlich musste das Brot im Ofen noch knusprig gebacken werden. Mhhmmm, wie das duftete! Endlich war das Brot fertig! Nach dem Abkühlen wurde es sofort mit frischem Kräuterquark verkostet und hat den Test prima bestanden. Einen guten Appetit, liebe Kinder!

Die Gruppe von Yvonne, Heike, Eileen und Martin beschäftigte sich mit dem Experiment „Hörst du die Regenwürmer husten?“. Wir alle wissen, dass Regenwürmer in der Erde leben. Aber was tun sie eigentlich? Wovon ernähren sie sich? Warum heißen sie Regenwürmer? Um das herauszufinden, haben die Kinder die Würmer zwei Wochen lang beobachtet. Ein mit Erde gefülltes Einmachglas wurde zur Heimstatt für einige Versuchs-Regenwürmer. Oben auf die Erde legten die Kinder einige zerkleinerte Blätter, Kaffeesatz und Zwiebelreste. Nun hieß es warten! Nach ein paar Tagen konnte man die ersten Gänge am Glasrand erkennen, die die Würmer gegraben hatten. Sie haben sich nach oben zum Futter geschlängelt. Nun wussten wir, dass die Würmer ihre Nahrung in die Erde ziehen und wovon sie sich ernähren. Und warum heißen sie Regenwürmer? Wir gossen so viel Wasser in das Glas, dass die Gänge vollliefen. Die Würmer kamen an die Oberfläche, weil sie im Wasser nicht atmen können. Sie heißen also deshalb Regenwürmer, weil sie bei Regen aus der Erde herauskriechen. Dieses Experiment hat den Kindern sehr viel Spaß gemacht und noch Tage danach war es das Gesprächsthema Nummer Eins.

 „Vom Samenkorn zur Pflanze“ – das war das Thema des Experiments der Gruppe von Evelyn, Luisa und Marion. Zu Beginn hatten alle Kinder die Aufgabe, über das Wochenende ein Joghurtbecher leer zu essen, damit sie eine Schale zum bepflanzen hatten. Die Becher wurden bunt beklebt, mit Erde befüllt und Samen daraufgelegt. Ob die Pflanzen auch ohne Sonne wachsen? Um das herauszufinden, erstellten die Kinder noch zusätzlich drei Becher mit Samen, die unterschiedliche Wachstumsbedingungen bekamen. Einer stand am Fenster mit viel Licht, einer war abgedeckt mit Papier – also im Schatten – und in die dritte Schale gossen die Kinder so viel Wasser hinein, dass die Samenkörner ein eigenes Schwimmbad hatten. Also Regenwaldbedingungen.  

Nach ein paar Tagen konnten die Kinder feststellen, dass die Samen, die im Licht standen, am besten gewachsen sind. Zum Ende der Woche durfte jedes Kind seine eigene Schale mit nach Hause nehmen - zum Weiterbeobachten!