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AWO Saalfeld-Rudolstadt unterstützt Geflüchtete aus der Ukraine

Unbürokratische Hilfe ist nötig, um den aus der Ukraine geflüchteten Menschen in unserer Stadt Saalfeld und im Landkreis schnell ein Ankommen in ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen. Die Hilfsbereitschaft ist groß.

Der AWO Kreisverband Saalfeld-Rudolstadt e.V. leistet eine Soforthilfe in Höhe von 10.000 Euro an die Stadt. Der Scheck wurde am Dienstag an den Bürgermeister übergeben. Ebenso sammeln wir in unseren CAP-Märkten Spenden, die wir an die Kommunen als Soforthilfe weiterreichen.

Ebenso hat die AWO im Rahmen der „Sonderförderung – Ukrainekrieg“ der Aktion Mensch ein Projekt beantragt, das z.B. die Koordinierung und Einbindung ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer, aber auch der Geflücheten selbst, organisiert. Auch sollen zusätzliche Personalstellen geschaffen werden und qualifizierte Mitarbeiter mit sehr guten Fremdsprachenkenntnissen (ukrainisch, russisch, englisch) stehen bereit.

Die AWO kann auf Erfahrungswissen aus der "Flüchtlingskrise" 2015/16 sowie ein gut funktionierendes Netzwerk (Kommunen, Vereine, Wohlfahrtsträgern usw.) zurückgreifen. Damit können wir bei der Wohnungssuche, bei Behördengängen, Arztbesuchen, bei Rechtsfragen und allen Problemen der Integration schnell und gezielt helfen. Das Vorhaben wurde inzwischen bewilligt.

Ein Dankeschön an alle, die sich ehrenamtlich oder hauptamtlich engagieren oder  mit Geld- und Sachspenden helfen. Das ist ein wichtiges Zeichen der Solidarität, denn wir dürfen nicht nachlassen mit der humanitären Unterstützung der Menschen der Ukraine. Dieser Krieg muss aufhören!